Friedhofskapelle St. Barbara

Am Friedhofweg steht die der hl. Barbara geweihte Kapelle von 1739.

Am selben Platz war schon 1585 eine Kapelle errichtet worden. Die heutige Ausstattung geht auf eine Renovation im Jahr 1984 zurück, wobei die wertvolleren Ausstattungsstücke durch Kopien ersetzt wurden.

In der Chorapsis ein nachgeschnitzter barocker Auferstehungschristus (1977), in den seitlichen Nischen die Kopien einer gotischen Muttergottes (um 1465) in der Nachfolge des Hans Multscher,
eine spätgotische "Anna selbdritt" (Mutter Anna mit Maria und dem Jesusknaben), eine spätgotische Figur der hl. Magdalena und eine spätgotische Marienfigur, die ursprünglich als Assistenzfigur zu einer Kreuzgruppe gehörte. In der Südwand die auf 1780 datierte Grottennische mit dem barocken Geißelchristus.

3 bis 4 Mal im Jahr findet in der Kapelle St. Barbara ein Gebet für die Verstorbenen statt. Eine Gedenkstätte für verstorbene Kinder ist geplant.

Google Maps

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig.
Erst wenn Sie hier auf "Aktivieren" klicken, erlauben Sie uns Daten von Dritt-Anbieter-Servern (Google) zu laden.

Aktivieren